Mittwoch, 13. Februar 2013

Kleine Nachgedanken zum Papsrücktritt

Vermutlich ist schon alles Sinnvolle dazu gesagt, geschrieben und gedacht. Und darüber hinaus natürlich ohnehin.

Worum es mir geht, ist die generelle - und ebenfalls alte - Frage, was für eine Gesellschaft, das ist, in der einem 85-jährigen, gebrechlichen Menschen Respekt gezollt wird, wenn er von einem nicht ganz unwichtigen Amt zurück tritt?

Sollte das nicht eigentlich das Normalste von der Welt (und von der ist der Papst!) sein? Und wenn es jetzt bei der Nachfolge heißt, es solle mal ein jüngerer dran kommen, gleichzeitig, der meines Wissens jüngste in Frage kommende aber nach den Regeln der meisten Länder zumindest mal dieses Kontinents das Rentenalter bereits erreicht hat, dann frage ich mich schon, wie ernst das alles zu nehmen ist. Und wo das hinführen soll.

Ok, für mich ist die Frage an sich irrelevant, da ich der zugehörigen Organisation nicht angehöre (und dies auch in der Vergangenheit nicht getan habe). Wundern tu ich mich dennoch. Und frage mich gleichzeitig, warum eigentlich noch....

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