Donnerstag, 10. Januar 2013

Jack Reacher (Film)

Cooler Film!

Ok, hier noch ein wenig mehr. Wie vermutlich allgemein bekannt, basiert der Film auf einem der Jack Reacher Romane (One Shot) von Lee Child. Mithin handelt es sich also um Literaturverfilmung ;o)

Was soll man zu dem Film schreiben? Gute Action, spannend gemacht und mit der notwendigen Prise Humor versehen. Schon an dem Roman (Gone Tomorrow), den ich neulich gelesen hatte, hat mir gefallen, dass die für die Lösung des Falls notwendigen Fakten alle offen auf den Tisch gelegt werden. Sie werden gerne zwischen Details versteckt, so dass sie nicht ins Auge springen. Aber sie sind da und werden nicht an den Stellen, an denen der Ermittler nicht weiter kommt, plötzlich aus dem Hut gezaubert.

Wer einen Film mit einem halbwegs realistischen Helden sucht, der ist hier falsch. Jack Reacher ist die perfekte Ein-Mann-Kampfmaschine, die nur schwer zu verletzen und schon gar nicht zu vernichten ist. Daneben beachtet er jedes Detail und kann sich alles merken. Dafür werden diese Eigenschaften aber auch wiederum konsequent durchgezogen und geben dem Film (und den Büchern) m.E. damit auch wieder die nötige Würze. Und es reduziert natürlich das Personal gewaltig, da er nicht auf fremde Hilfe angewiesen ist. Beziehungsweise so gut wie nicht.

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, den Reizen des weiblichen Körpers aber eine gewisse Anziehungskraft nicht absprechen kann, dem sei noch der Hinweis auf die weibliche Hauptrolle gegeben. Stets angezogen, übt ihr Dekolleté doch eine gewisse Anziehungskraft aus. Für diejenigen, die eher den Reizen des männlichen Körpers ausgeliefert sind, gibt es auch eine Szene, in der Tom Cruise mal sein Hemd waschen muss und es natürlich nicht gleichzeitig auch anhaben kann.

Also, was will man mehr? Einfach reingehen und Spaß haben!

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